Im südlichen Teil Alaskas, dem 49. US-Bundesstaat, reist man weit nördlich der sogenannten "lower 48", dem Kernland der USA. Naturerlebnisse und fantastische Tierbeobachtungen gehören hier, in der größten Exklave der Welt, ins Urlaubsprogramm.  

 


Anchorage ist die Landesmetropole und ein Paradies für Outdoor-Fans. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, kann aus einer Reihe von nahegelegenen Wanderstrecken wählen. Mit tollen Aussichten, aber auch mit Elchen und Bären darf gerechnet werden. 

Wichtig: Alaska ist Bärenland. In der Regel gehen sie Menschen aus dem Weg. Daher empfiehlt es sich, vor unübersichtlichen Stecken zu pfeifen, singen und rufen oder in die Hände klatschen. Auf jeden Fall sollte man ein Bärenspray dabeihaben. Denn sicher ist sicher!

1. Flattop Mountain
Der meistbestiegene Berg Alaskas ist der Flattop Mountain. Der Hausberg von Anchorage ist ein Klassiker. Oberhalb der Stadt startet der 2,4 Kilometer lange, mittelschwere Trail. Unterwegs überraschen traumhafte Blicke auf Anchorage und den Cook Inlet. Am Gipfel wartet ein 360-Grad-Panoramablick. Daher ist man gut beraten, nicht an Wochenenden und früh am Morgen zu starten.

2. Tony Knowles Coastal Trail
Dieser Wanderweg beginnt mitten in Downtown Anchorage und führt 18 Kilometer ohne nennenswerte Steigungen entlang der Küste. Bei gutem Wetter tun sich herrliche Blicke auf die Berge im Norden auf, etwa dem Mount Susitna, sowie auf die Alaska Range mit dem 6193 Meter hohen Denali, Nordamerikas höchstem Berg. Mit Begegnungen mit Elchen am Wegesrand ist zu rechnen. Der Trail ist ebenso perfekt zum Joggen und Radfahren.

3. Rabbit Lake Trail
Am südlichen Rand von Anchorage startet der Rabbit Lake Trail. Entlang eines Gebirgsbachs geht es durch dichte Wälder. Die 15 Kilometer lange Route (hin und zurück) steigt stetig an, bis der malerisch gelegene Rabbit Lake erreicht ist. Er ist in eine eindrucksvolle alpine Bergkulisse eingebettet. Besonders an klaren Tagen eröffnet sich hier eine spektakuläre Aussicht. 

4. Thunderbird Falls Trail
Wer wenig Zeit hat, aber dennoch ein intensives Naturerlebnis sucht, findet hier die perfekte Tour. Auf rund drei Kilometern führt der leicht begehbare Pfad durch dichten Wald und sanftes Gelände. Das Highlight ist der malerische Wasserfall, der sich am Ende des Trails inmitten der Natur offenbart. Ein mehrstufiger Wasserfall, der etwa 60 Meter hinunter in die Schlucht des Eklutna River rauscht. Besonders nach einem Regenschauer oder während der Schneeschmelze zeigt sich die Wassermenge von ihrer spektakulärsten Seite. 

5. O’Malley Peak Tail
Wer über eine gute Kondition und Trittsicherheit verfügt, für den ist der O’Malley Peak ein empfehlenswertes Ziel. Der rund zwölf Kilometer lange Trail ist kein gemütlicher Spaziergang – eher eine echte Bergtour. Er beginnt moderat, bevor der steile Anstieg auf den Bergrücken beginnt und man schließlich auf ein Hochplateau gelangt. Ein felsiger Grat führt bis zum 1570 Meter hohen Gipfel. Der Blick auf den Cook Inlet und schneebedeckte Gipfel ist umwerfend. 

Weitere Infos:
Visit Anchorage. AK 99501-2212, Tel. 001-907-257-2363, www.anchorage.net.
Anreise: Ab Mai geht es mehrmals die Woche direkt von Frankfurt nach Anchorage in knapp neun Stunden. 
Einreise: Ein mind. 6 Monate gültiger Reisepass und zusätzlich muss vorher für die USA das ESTA-Visum beantragt werden.

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ZU ANCHORAGE
Alaska – eine fast unberührte Natur für Einsamkeit suchende, abenteuerlustige und aktive Menschen. Ein Land ist der größte US-Bundesstaat, etwa fünfmal so groß wie Deutschland mit jedoch nur rund 733.000 Einwohnern. Anchorage ist zwar nicht die Hauptstadt (das ist Juneau), aber sie ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt Alaskas und, wenn man so will, die einzige echte Metropole. Sie bietet städtisches Flair und ist Ausgangspunkt für zahlreiche kleine und große Abenteuer. Der internationale Flughafen und der größte Wasserflughafen der Welt liegen nebeneinander am Stadtrand. 


Lauingen/Anchorage, 31. Mai 2026

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Foto: Visit Anchorage / Teri Hendricks 

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